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Artikeldatum: 2010-06-04 | Autor: Max Muster | Aufrufe: 8787 | Kategorie: Methoden der Geistheilung

 

Welche Kategorien gibt es

Welche Methoden kennt das Geistheilen? Grundsätzlich unterscheidet man beim Geistheilen drei verschiedene Arten. Dabei handelt es sich um die esoterische, die magische und die religiöse Geistheilung. Bei der religiösen Geistheilung geht man davon aus, dass der Schöpfer Krankheiten auch als Strafe für begangene Sünden oder für die Zweifel an Gottes Existenz oder seinem Wirken zu Gunsten der Menschen verhängen kann. Das zieht sich quer durch alle auf der Welt existierenden Religionen, egal ob man an den katholischen Gott, den Buddha oder an Allah glaubt. Überall gibt es Normen und Regeln. Verstößt man als gläubiger Mensch dagegen, hat man eine Sünde begangen, die den Zorn des jeweiligen Gottes auf den Plan ruft. Jedoch soll dieser Zorn nicht dazu dienen, dem sündigen Menschen zu schaden, sondern ihn zu bessern. Er soll Krankheiten beispielsweise als ein Zeichen erkennen, das ihn mahnen soll, auf den rechten Weg zurück zu kehren. Deshalb setzt die religiöse Geistheilung beim Reinigen der Seele von den begangenen Sünden an. Der erste Schritt ist die Beichte, bei der man dann symbolische Strafen für seine Sünden bekommt. Danach folgt eine Phase der aktiven und zielgerichteten Rückbesinnung auf die Grundsätze des Glaubens. Durch die Stärkung des Glaubens soll auch der Glaube an die eigenen Kräfte gestärkt werden. Die magische Geistheilung benutzt mystische Mittel, wobei es in erster Linie um die Motivation des zu behandelnden Menschen geht. Auch hier steht letztlich der Glaube im Mittelpunkt, wobei es eher der Glaube an das Funktionieren der verschiedenen Methoden geht. Hierbei bedient man sich der Mittel, die vor allem bei den Naturreligionen zum Einsatz kommen. Die Palette reicht hier vom Erreichen eines Trancezustandes, in dem beispielsweise Schmerzen nicht mehr wahrgenommen werden, bis hin zur Rückführung und der Kontaktaufnahme mit Toten. Bei Letzterem liegt der Gedanke zugrunde, dass ungelöste Konflikte die Seele belasten und eine belastete Seele immer Auswirkungen auf die Funktionen des Körpers hat. Auch hier liegt der Gedanke an die in der Schulmedizin inzwischen anerkannten psychosomatischen Erkrankungen zugrunde. Durch das Auflösen von Konflikten, auch mit Hilfe eines Mediums, sollen die Belastungen beseitigt werden. Die esoterische Geistheilung geht schwerpunktmäßig von Energieblockaden im Körper aus, die verantwortlich für das Entstehen von Krankheiten sind. Diese sollen mit den verschiedensten Mitteln aufgelöst und ausgeglichen werden. Das kann durch Handauflegen, durch Reiki, aber auch durch andere vor allem aus dem asiatischen Raum stammenden Techniken geschehen. Im weitesten Sinne zählen dazu auch die energetisch ausgerichteten Einrichtungslehren mit dazu, bei es denen von vornherein darum geht, negative Energien aus den Lebensräumen der Menschen fern zu halten und positive Energien zielgerichtet hinein zu holen, wie das beim Feng Shui der Fall ist. Auch in der esoterischen Geistheilung findet man Unterschiede, die sich am praktizierten Glauben der verschiedensten Kulturkreise orientieren.

 
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